04
Nov
2016
17:34 PM

"Ich fühle was, was du nicht fühlst"

Wir stellen den im August 2016 erschienenen Synästhesieroman von Amelie Fried vor. Die Autorin ließ sich im Vorfeld von der Deutschen Synästhesie-Gesellschaft hinsichtlich der im Buch geschilderten Synästhesieform beraten. Rezensiert von DSG-Mitglied Ruth Regehly.

„Lieber wäre ich normal. Aber vielleicht wäre das langweilig.“ Amelie Fried schildert in ihrem neuen Roman das Erwachsenwerden des Teenagers India in den siebziger und achtziger Jahren. India lebt mit ihrem Bruder Che in einer zumindest damals ungewöhnlichen…

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